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Wie läuft eine kieferorthopädische Behandlung ab?

Veröffentlicht 20.01.2016 unter Allgemein

Zunächst erfolgt die sogenannte Erstberatung mit Befunderhebung. Dabei wird geklärt, warum man sich an eine KFO-Praxis gewandt hat. Im Rahmen der sogenannten Anamnese werden dann so viele Informationen wie möglich zusammengetragen, die für die Erhebung des vorliegenden Befundes und die Erstellung eines Behandlungsplanes notwendig sind. Dabei sind kieferorthopädische Vorbehandlungen genauso wichtig wie allgemeine Erkrankungen oder Funktionsstörungen. Auch Zahn- bzw. Kieferfehlstellungen der Patienteneltern können von Bedeutung sein und sollten hier mit einfließen.

Beim zweiten Termin erfolgt dann die kieferorthopädische Analyse zur Erstellung der notwendigen Befundunterlagen, welche die Grundlage für die Diagnose und Behandlungsplanung bilden. Ob Kieferabformungen, Röntgenaufnahmen, Modelle, Fotos, Funktionsbefunde der Kiefergelenke usw. – jedes Detail ist wichtig und fließt mit ein. Mitunter kann es vorkommen, dass noch weitere Untersuchungen (z. B. MRT- oder DVT-Aufnahmen) notwendig sind.

Beim dritten Termin wird die vorgesehene Therapie mit detaillierter Erläuterung des Behandlungsplanes mit dem Patienten bzw. dessen Eltern besprochen. Zudem wird der Heil- und Kostenplan zur Beantragung von Zuschüssen bei der Krankenkasse durch die Praxis ausgehändigt.

Ist alles besprochen und die Kostenübernahme durch die Krankenkasse geregelt (auch können bei Nicht-Übernahme von Behandlungskosten sogenannte außerverträgliche Leistungen vereinbart werden), kann die Behandlung beginnen.

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